Me too

Gestern war Internationaler Frauentag, wie jedes Jahr am 8. März. Seit über 100 Jahren wird dieser Tag begangen. Es geht vor allem um Gleichberechtigung, im Privaten wie im Arbeitsleben. Dieses Jahr hatten Gewerkschaften und Organisationen in ganz Spanien Frauen dazu aufgerufen, ihre Arbeit unter dem Motto „Wenn wir stoppen, dann stoppt die Welt“ „ („si … Mehr Me too

Runder Tisch mit dem Bürgermeister

Vor zwei Wochen fand in der wunderschönen Bodega Santa Clara von Uta (C. Santa Clara, 4) ein Runder Tisch mit Antoni Noguera (Palmas Bürgermeister), Neus Truyol (der Direktorin von EMAYA) und Joan Groizard (dem Direktor bei der Stadt für Energie und Klimawandel) statt. Es war ein wunderbares Beispiel für gelungene Interkulturelle Kommunikation. Die Initiatoren, Christer … Mehr Runder Tisch mit dem Bürgermeister

Klo-Geschichten

Vor fünf Jahren ist es mir das erste Mal ganz bewusst aufgefallen: Öffentliche Frauen-Toiletten in Spanien sind sauberer als selbige in Deutschland. Über Männer-Toiletten kann ich keine Aussage machen, da ich diese noch nicht inspiziert habe. Wenn ich von öffentlichen Toiletten spreche, dann meine ich solche, die in Deutschland kaum benutzbar oder mittlerweile kostenpflichtig sind: … Mehr Klo-Geschichten

Sprichwörter / Dichos

Sprichwörter geben häufig einen guten Einblick in die Mentalität eines Landes. In Deutschland sagen wir „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“ und drücken damit unsere „Sach-Orientierung“ aus. Berufliches wird in der Arbeitszeit besprochen und Privates in der Freizeit. Beruf und Freizeit sind (strikt) getrennt. Wenn wir ein neues Projekt starten, schauen wir erst einmal, … Mehr Sprichwörter / Dichos

„Interkulturelle Kommunikation“ belletristisch

Man kann Ländern oder Regionen auf verschiedene Weise nahekommen, eine davon ist die Literatur. Für „Mallorca“ listet Amazon 69.927 Titel auf, darunter Reise- und Wanderführer, Romane, CDs, Kartenmaterial und Jutebeutel. Um sich in die mallorquinische Mentalität ein wenig einzulesen, empfehle ich u.a.: „So sind wir Mallorquiner“ von Josep Moll Marques, „Geliebte Mallorquiner“ von Guy De … Mehr „Interkulturelle Kommunikation“ belletristisch

Print, Internet, Radio

Ich freue mich sehr, dass mein Buch „Oh, diese Mallorquiner“ recht viel Medienanklang findet. Es gibt einige Rezensionen, unter anderem in der Mallorca Zeitung. Bei der ersten Lesung meines Buches in Peguera waren die Macher von „Mallorca im Fokus“ dabei. Es entstand ein schöner Beitrag auf deren Website mit einem kleinen Video: http://www.mallorca-im-fokus.com/inselgefluester/2017/oh-diese-mallorquiner.php. Und nun … Mehr Print, Internet, Radio

Mein erstes Buch ist erschienen!

Es handelt -so wie dieser Blog- von Interkultureller Kommunikation – Konkret: Mallorca! Es heißt „Oh, diese Mallorquiner“ und ist im Conrad-Stein-Verlag erschienen. Dieser Verlag bringt neben Wanderführern auch eine Reihe „Nachbarschaften“ heraus, die alle mit dem „Oh, diese… “ (Italiener, Schotten, Iren, Niederländer,…) anfangen. Die erste Lesung hat bereits am 28. März in der Deutschen … Mehr Mein erstes Buch ist erschienen!

Mallorquinische Weihnachten

Dass Weihnachten naht, erkennt man in Deutschland an der zunehmenden Zahl von den entsprechenden Süßigkeiten in den Supermärkten: Lebkuchen, Dominosteine und schokoladegefüllte Adventskalender. Adventskalender gibt es hier auch. Die typischen spanischen Süßigkeiten allerdings sind: Turrón (ein Nougat-Mandel-Honig-Gebäck) in verschiedenen weichen und härteren Varianten, Kekse, Schokolade und „roscón de reyes“ (der „Königskuchen“, ein kranzförmiges cremiges Zuckergebäck), das … Mehr Mallorquinische Weihnachten

Interkulturelle Kompetenz spart Geld

Interkulturelle Missverständnisse kosten oft viel Zeit und Geld. Deshalb macht es hochgradig Sinn, in die eigene bzw. die Fortbildung von Mitarbeitern zu investieren. Mir fällt dazu das Beispiel eines Freundes ein, der von einem der weltweit größten Software-Konzerne als Projektleiter nach Indien entsandt wurde. Er sollte eigentlich eine neue Filiale dort aufbauen, kam aber bereits … Mehr Interkulturelle Kompetenz spart Geld