Wohin orientieren wir uns?
Ich habe an anderen Stellen schon über die unterschiedlichen Orientierungen, die Zeit in verschiedenen Kulturen hat, gesprochen. Es gibt Kulturen, die stark vergangenheitsorientoert sind, wo z.B. alte Traditionen und Rituale in der heutigen Gesellschaft eine grosse Rolle spielen. Dann gibt es stark gegenwartsorientierte Kulturen, wo das Leben im Hier und Jetzt gelebt wird. Und es gibt stark zukunftsorientierte Kulturen, wie mehrheitlich die deutsche. Indikatoren dafür sind z.B., dass Menschen hier mehr Versicherungen abschliessen, schon früh an Vorsorge für die Rente denken oder bereits vor der Geburt eines Kindes planen, auf welche Schule es gehen soll und danach den Wohnort planen.
Jede Orientierung hat ihre guten-, aber auch ihre schlechten Seiten. So kann Vergangenheitsorientierung ihren Mitgliedern starken Halt geben, weil man weiß, worauf man sich verlassen kann. Andererseits kann dadurch der Blick verstellt werden für nötige Reformen der Gesellschaft. In gegenwartsorientierten Kulturen versteht man das Leben zu genießen; diese Haltung hat aber auch in vielen südeuropäischen Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien dazu geführt, dass die Finanzkrise von 2008 stärker zugeschlagen hat, weil Menschen zuvor zu hohe Kredite abgeschlossen hatten (da sie nicht zukunftsorientiert bedacht hatten, dass sie vielleicht auch einmal arbeitslos werden könnten und dann ihre Kredite nicht mehr bedienen könnten) und ihre Wohnung oder Häuser verloren. Zukunftsorientierte Kulturen haben den Vorteil, dass bestimmte Szenarien vorstellbar sind dadurch nicht überraschend kommen; der Nachteil ist, dass man sich übermäßig Sorgen (um die Zukunft) macht. Ich denke das ist das, was man in Deutschland gerade sehen kann: so haben z.B. das Gefühl von Dauerstress und die Fälle von Depressionen in den letzten Jahren stark zugenommen – dies belegen zahlreiche Studien, etwa das aktuelle Barometer der “Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung”.
Spiral Dynamics und die Zukunft
Ich kann für mich sagen, dass mich die Zukunft stark interessiert. Je nach Stimmung und aktueller Weltlage schwankt meine Sicht auf die Zukunft zwischen Beklommenheit, und Sorge, aber auch zwischen Hoffnung und absolutem Optimismus. Was mir bei Letzterem sehr geholfen hat, ist ein Modell, welches ich vor circa vier Jahren kennenlernte: “Spiral dynamics” (Die Entwicklungsebenen des menschlichen Bewusstseins) von Don Beck. Kurz zusammengefasst geht es um menschliche Entwicklung. So wie ein Baby sich über die verschiedenen Stadien zu einem Erwachsenen entwickelt, machen auch Gesellschaften eine evolutionäre Entwicklung durch. Dabei bedeutet es nicht, dass eine Gesellschaft besser wird oder ist, wenn sie eine höhere Stufe einnimmt. Aber so wie bei einem Kind, welches mit einem Jahr noch nicht laufen kann, später aber schon, kommen Fähigkeiten hinzu und steigt Wissen. Wenn wir uns entwickeln, erweitert sich unsere Perspektive auf das Leben umfassender; wir sehen mehr Details und können mehr Perspektiven einnehmen. Wir werden komplexer.
Auf der untersten Stufe dieses Modells, die also dem eines Babys entspricht, und bei der es um “Instinkt und Überleben” geht, gibt es heutzutage eigentlich keine Gesellschaft mehr. Auf der Stufe, die dann folgt, “Stammesdenken und Spiritualität”, kann man Ethnien verorten, die fernab von der Zivilisation noch sehr archaisch leben, etwa im Amazonas oder im tibetischen Hochland. Die Entwicklung verläuft weiter über “Macht und Dominanz”, bei der es um Kontrolle und Machtausübung geht und wo man z.B. , die Machtinhaber in Afghanistan verorten kann. Der Stufe der “Regelorientierung und Ordnung “ kann man z.B. Nach-Kriegsgesellschaften zuordnen; Sie stellt Aufbau von Strukturen sowie Recht, Moral und Ethik in der Mittelpunkt. Die Stufe von “Wettbewerb und Erfolg” fand in vielen westlichen Gesellschaften seit den neunziger Jahren statt. Hier geht es um Fortschritt, Wissenschaft und Unternehmertum. Laut dem Modell leben weite Teile der Menschen im “Westen” nunmehr auf der dann folgenden Stufe von “Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit”, geprägt durch Harmoniebestreben, Klimaschutz, sowie (angestrebter) Gerechtigkeit und Gleichheit. Auf diese Stufe komme ich später noch einmal zu sprechen, wenn es um den derzeit stattfinden Backlash in den USA und vielen europäischen Ländern geht. Um das Modell zu vervollständigen: die zwei weiteren Stufen sind: “Integration und Flexibilität”, in der es darum geht, multiperspektivisch und integral auf die Welt zu schauen sowie flexibel zu agieren und reagieren. Die letzte Stufe heißt “Ganzheit und Koexistenz”, hier geht es vor allem um die Erkenntnis, dass alles mit allem verbunden ist und darum, wie man eine Balance zwischen den verschiedenen Stufen herstellen kann. Hier kommt übrigens meine Kritik an dem Modell ins Spiel: in manchen Aspekten sind einige der archaisch lebenden Kulturen viel stärker entwickelt als wir im “Westen” wenn es zum Beispiel darum geht, sich mit allem verbunden zu fühlen und müssten daher danach auf einer höheren Stufe stehen.
Vorsicht mit Modellen
Wie immer, wenn es um Modelle geht, ist natürlich Vorsicht geboten. Modelle vereinfachen die Wirklichkeit, verkürzen bestimmte Sachverhalte und können nie auf alle bzw. alles angewandt werden… Kürzlich sah ich einen Artikel in den sozialen Medien, wo das Modell Spiral Dynamics auf Kulturen angewandt wurde. Das ist sicherlich zu kurz gegriffen. Wenn der Iran beispielsweise auf der Stufe von “Macht und Dominanz” einsortiert wird, trifft das sehr wahrscheinlich auf die herrschende Regierung zu. Wieviele Menschen aber in der Bevölkerung ganz woanders stehen (und deswegen nach Demokratie streben), ist schwer zu sagen…
Dennoch hat mir dieses Modell gerade auch in meiner Arbeit schon sehr gute Dienste geleistet. Zum Beispiel bei meinem Auftrag zur Beratung eine Klinik-Kette. Diese haben (wie viele Kliniken in Deutschland) einen Fachkräftemangel und rekrutieren daher Arbeitskräfte aus dem Ausland. Für die Stellen als Pflegefachkraft kommen recht viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern. Ein großes Problem stellt dar, dass diese weibliche Vorgesetzte nicht akzeptieren und respektieren. Im Laufe unseres Workshops haben wir folgende Lösung erarbeitet: für die jungen Neuanfänger gibt es ein Einführungs-Treffen, bei welchem ein Großteil des Teams anwesend sein sollte. Die Vorstellung oder der Vorsitz sollte durch einen Oberarzt/den Direktor/Geschäftsführer erfolgen; so schwer es mir fällt, hier ist gendern leider nicht angesagt, sondern es muss ein hochrangiger männlicher Vertreter sein. Dieser stellt klar, dass alle Mitarbeitenden zu seinem Team gehören, was sich die Neuankömmlinge wie einen Clan vorstellen können. Sollten die Anweisungen eines dieser Teammitglieder nicht befolgt werden, kann sich derjenige auf Ärger mit ihm (dem Clan-Chef) persönlich-, sowie Konsequenzen gefasst machen.
Ich finde dieses Modell aber auch spannend, wenn man es auf eine einzelne Kultur anwendet, z.B. auf Deutschland: Wir leben heute in einer Gesellschaft, die noch nie so heterogen gemischt war. Grob vereinfacht kann man Gruppen den verschiedenen Stufen von Spiral Dynamics zuordnen: Startup-Unternehmer haben ihren Schwerpunkt bei “Wettbewerb und Erfolg”, Yoga-Lehrerinnen bei “Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit”, sehr religiöse Menschen oder Stammwählerinnen von CDU und CSU bei “Regelorientierung und Ordnung “. Hinzu kommen dann noch Migrant*innen, die auf noch anderen Stufen stehen. Wir haben also in Deutschland eine sehr bunte Mischung von Menschen auf den verschiedensten Stufen – das macht es sehr komplex. Menschen, die mit dieser Komplexität nicht umgehen können, wünschen sich Regelorientierung und Ordnung. Gesamtgesellschaftlich betrachtet ist das ein Rückschritt. Dass manche Menschen diesen Rückschritt gehen wollen, kann daran liegen, dass für sie der evolutionäre Druck zu groß ist. Das, womit man sich heute alles beschäftigen “sollte:” z.B. Klimakrise, Ungerechtigkeit, Sexismus, Gleichstellung, Inklusion, Rassismus, etc. Wir werden die Krisen unserer Zeit aber nicht durch einen Rückschritt lösen …
Weltweiter Backlash
Diesen Backlash sehen wir auch in vielen anderen europäischen Ländern und natürlich extrem in den USA … Ordnet man den Präsidenten nach diesem Schema ein, ist er hauptsächlich auf der Stufe “Macht und Dominanz” stehen geblieben, was einem trotzigen fünfjährigem Jungen entspricht.
Daneben, dass ich das Modell als Erklärungsmuster hilfreich finde, nützt es mir auch für meinen Blick auf die Zukunft. Die beiden bisher letzten beschriebenen Stufen haben bislang noch nicht viele Menschen erreicht. Diese beiden Stufen können sich in die Perspektive aller anderen Stufen der Spirale hineinversetzen und verstehen, dass jede einzelnen Stufe für die Entwicklung wichtig ist. Sie holen die Menschen dort ab, wo sie stehen, begeben sich zum Beispiel in einem Gespräch also auf eine andere Stufe “hinab”. Ich nenne es Reflexionsfähigkeit.
Eng mit Reflexionsfähigkeit verbunden ist die so genannte Ambiguitäts-Toleranz. Das bedeutet u.a. in der Lage zu sein, jemand anderen so sein zu lassen, wie er ist. In unserer Welt wäre viel gewonnen, ein Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen in Bezug auf Kultur, Geschlecht, Klasse, sexuelle Orientierung, Hautfarbe, etc..
Eine schönere Welt ist möglich
… und dann wird die Welt eine viel schönere als die, die wir bisher kennen. So ähnlich lautet auch der Titel eines Buches, welches mir auch viel Optimismus geschenkt hat: “Die schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich” von Charles Eisenstein. Daraus ein paar Passagen: “… wir müssen uns auf eine fundamental andere Geschichte einlassen. … Bevor sie fähig sind, sich auf eine neue Geschichte einzulassen, müssen die meisten Menschen (und wahrscheinlich ebenso die meisten Gesellschaften) erst ihren Weg aus der alten herausfinden. Zwischen der alten und der neuen ist ein leerer Raum. Es ist eine Zeit, in der die Erfahrungen der alten Geschichte verarbeitet werden. Nur wenn diese Arbeit getan wurde, ist die alte Geschichte wirklich abgeschlossen. … wir müssen zu Geschichtenerzählern einer neuen Welt werden.” Und in einem der letzten Sätze heißt es: “… ihr werdet die Menschen … finden. … die wirkliche Veränderung … wird in Versammlungen von Angesicht zu Angesicht an besonderen Orten geschehen.” … und “ … alles, was ihr tut, zählt.” – ich versuche, dazu beizutragen, dass unsere Welt eine schönere wird. Ich versuche dazu beizutragen, solche Orte zu ermöglichen … (Falls sich das sehr esoerisch anhört: ich kann euch versichern, ich bin sehr auf dem Boden der Tatsachen (für meine Kritik am derzeitigen System benutze ich Facebook).
Leben in Gemeinschaften
Solche “besonderen Orte” können zum Beispiel Ökodörfer/Lebensgemeinschaften sein. Ich lebe ja seit drei Jahren in einer und forsche viel dazu. Zwei Blogs sind mittlerweile dazu entstanden: www.colivinginspain.com und www.colivingineurope.com . Und ich werde meine Doktorarbeit über das Thema “Intercultural Communication in international Communities” schreiben. Im Juli 2026 war ich dazu auf der ICSA-Konferenz, bei der Wissenschaftler*innen aus aller Welt zusammen kamen um nur das Thema zu reden. Anschließend fand das alljährliche Treffen des Verbandes GEN Europe mit über 600 Teilnehmenden in einer der größeren Lebensgemeinschaften in Deutschland statt. Dort lernte ich Fergus aus Neuseeland kennen, der gerade auf Weltreise ist und nunmehr im August 2026 eine Woche bei mir übernachtet. Auch durch ihn habe ich viele neue Hoffnung für die Zukunft bekommen. Wir sprachen vorgestern über künstliche Intelligenz. Ich habe mich einigermaßen viel mit dem Thema beschäftigt (spätestens weil ich für die Supervision von Masterarbeiten wissen wollte, wie meine Studierenden damit arbeiten) und bin ziemlich kritisch. Natürlich sehe ich die vielen Vorteile die KI bringen kann, insbesondere Gesundheitsbereich. Dem gegenüberstehen aber die sehr, sehr viel Nachteile, neben den Gefahren sehe ich vor allem den extremen Energiebedarf.
Einfluss von KI
Vorgestern sprach ich also mit Fergus über KI. Er erzählte von einem Experiment in Taiwan. Um der Bedrohung durch generative KI (Deepfakes, Scam, Desinformation) zu begegnen, startete das Ministerium für digitale Angelegenheiten ein Experiment: Über das behördliche SMS-System wurden über 100.000 zufällig ausgewählte Bürger eingeladen, an onlinetreffen teilzunehmen. In virtuellen Räumen von je 10 Personen übernahmen KI-Modelle die Moderationsrolle. Die KI achtete streng darauf, dass Redezeiten fair verteilt wurden und fassste die Argumente am Ende menschlich validiert zusammen. Das Ergebnis: Der so erzielte Bürgerkonsens floss direkt in Gesetzesentwürfe gegen KI-Deepfakes und das nationale KI-Basisgesetz (AI Basic Act) ein.
Wir haben uns dieses Experiment in einem größeren und globalen Zusammenhang vorgestellt. Es wäre doch spannend zu erfahren, wie die Mehrheit der Menschen wirklich tickt, wenn sie in einem geschützten Rahmen ihre ehrliche Meinung sagen könnten…
Johannes Heimrath (Oya 21/2016) nennt das: “Die Gegenwart von der Zukunft her denken” und sagt, dass sei “… für einen Paradigmenwechsel unerlässlich. Ohne eine Vision von einer guten Zukunft bekommt die Gegenwart nicht die für eine Verwirklichung nötige “Farbe”. Ganz in der Gegenwart zu leben, bedeutet somit: die Gegenwart als den mächtigen Attraktor zu begreifen, der sowohl die Zukunft als auch die Vergangenheit formt … “.
Oder Éric Olin Wright: Reale Utopien – Wege aus dem Kapitalismus (Suhrkamp 2017) haut in die gleiche Kerbe: “Die herbeigewünschte Zukunft bereits in der Gegenwart leben.”.
Naomi Klein und Astra Taylor sagen es in ihrem Artikel über faschistoide Katastrophenvorsorge der reichsten Männer The Rise of endtimes fascism (The Guardian, 13. April 2025) so: “Wenn wir unsere Vorstellungskraft und Fantasie nicht kultivieren, dann laufen wir Gefahr, unseren Feinden das Feld zu überlassen”
Lasst uns manifestieren!
Ich habe mich in den letzten Jahren viel mit Bewusstsein, Neurpsychologie und Techniken der Manifestation beschäftigt. Inzwischen ist belegt, dass Manifestation nicht magisches Denken ist, sondern neuere neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass solche Praktiken der Wiederholung tatsächlich Gehirnstrukturen und damit unser Erleben verändern können. “Fake it till you make it” ist der verkürzte Marketing Spruch dafür. James R. Doty, Professor für Neurochirurgie an der Stanford University, betont, dass Veränderung durch Aufmerksamkeit auf ein Thema und auf unsere Absicht entsteht … Wenn wir uns Veränderung wünschen (sei es in unserem eigenen Leben oder gesamtgesellschaftlich), dann müssen wir dieser also in unseren Gedanken mehr Platz einräumen. Ja, die Nachrichtenlage zeigt, dass wir in einer schwierigen Weltlage leben. Aber wir müssen uns fragen, sagt (die bereits im letzten Artikel genannte Schriftstellerin) Kübra Gümüsay, welche Imaginationen wir gerade gesellschaftlich umsetzen: In welcher Zukunftsvision leben wir eigentlich? … Wer hat in unserer Gesellschaft das Recht, sich Zukünfte auszudenken?
… Ich finde: Jede/r!!! … und wir alle zusammen … und nicht bloß einzelne Vollidioten.
Dr. Anitra Nelson forscht über abolitonistische Perspektive auf Geld. Wer hat “Macht über” durch Geld? Sie sagt: rational betrachtet ist es höchst unwahrscheinlich, dass wir Menschen überleben. Aber das Leben habe sie gelehrt, dass sie schlicht nie wissen könne, was als Nächstes passiert. Und was sollten wir denn bitte Angesicht düsterer Aussichten anderes tun, als uns ordentlich ins Zeug zu legen?
Was können wir konkret tun?
Dieser Artikel möchte ein Aufruf sein, mit der schöneren Zukunft, die möglich ist, schon mal anzufangen… man kann dazu:
• Netzwerke aufbauen mit Gleichgesinnten,
• Orte aufsuchen, die Mut machen,
• Positive Nachrichten lesen und posten,
• Sich Gruppen anschließen, die für ein Thema deiner Wahl brennen,
• Wunder sehen und fördern,
• Einen Apfelbaum pflanzen
• Alternative Suchmaschinen wie Ecosia benutzen (und damit bei Suchanfragen einen Baum pflanzen)
• Alternative ethische künstliche generative Intelligenz nutzen,
• Sich inspirieren lassen z.B. durch Bücher wie “Make world wonder” von Stephanie Ristig Bresser oder “Im Grunde gut” von Rutger Bregman,
• In eine Lebensgemeinschaft ziehen, uvm.
PS: Ich benutze übrigens nunmehr nur noch ausschließlich Fotos von mir nicht aus Eitelkeit, sondern wegen dem Thema Datenschutz…